Cartier Uhren der Kollektion Baignoire

Bei der Cartier Baignoire ist der Name schon ein ziemlich guter Hinweis auf das, was sie so ungewöhnlich macht: Das Gehäuse erinnert an eine Badewanne und folgt nicht der klassischen runden Form einer Armbanduhr. Entstanden ist die Idee bereits 1912, als Cartier mit einer ovalen Uhr eine Form wählte, die damals durchaus aus dem Rahmen fiel. Typisch sind bis heute das fein gearbeitete Gehäuse, das römische Zifferblatt und die schlichte Krone mit ihrem kleinen Edelstein.

Die Baignoire wurde über die Jahre immer wieder neu interpretiert, ohne ihre ovale Grundform aufzugeben. Es gibt sie in unterschiedlichen Größen und Ausführungen, wobei sie bei Cartier klar dem Damensortiment zugeordnet ist. Bei manchen Varianten wird das schmale Gehäuse durch ein besonders schlichtes Armband noch stärker betont. Vieles an der Baignoire wirkt auf den ersten Blick zurückhaltend – bis man merkt, dass gerade die ungewöhnliche Form den größten Teil ihrer Geschichte erzählt.