IWC Schaffhausen
Mit einem klaren Fokus auf Technologie und Entwicklung stellt die Schweizer Uhrenmanufaktur IWC Schaffhausen seit 1868 Zeitmesser von bleibendem Wert her. Das Unternehmen hat sich durch seine Passion für innovative Lösungen und technischen Erfindergeist international einen Namen gemacht. Als eine der weltweit führenden Marken im Luxusuhrensegment kreiert IWC Schaffhausen Meisterwerke der Haute Horlogerie, die Engineering und Präzision mit exklusivem Design vereinen. Als Unternehmen mit ökologischer und sozialer Verantwortung setzt IWC Schaffhausen auf nachhaltige Produktion, unterstützt rund um den Globus Institutionen bei ihrer Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und pflegt Partnerschaften mit Organisationen, die sich für den Umweltschutz engagieren.

 

Highlights aus den Kollektionen

 

Portofino

Portofino-Uhren bringen seit mehr als dreißig Jahren die Leichtigkeit der italienischen Lebensart ans Handgelenk. Mit ihrer Kombination von Zurückhaltung und Komplexität gehören sie zu den beliebtesten Zeitmessern aus dem Hause IWC Schaffhausen.

 

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Da Vinci

Wie keine andere Uhrenfamilie von IWC Schaffhausen verbindet die Da Vinci seit bald fünfzig Jahren den Forschungsdrang und Erfindungsreichtum der Ingenieure aus Schaffhausen mit einer aussergewöhnlichen, kunstvollen Ästhetik.

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Pilot’s Watches

Pilot’s Watches von IWC Schaffhausen überzeugen nicht allein mit funktionaler Technologie wie dem Magnetfeldschutz. Mit ihrem puristischen Design bringen sie auch seit über achtzig Jahren auf eine stilvolle Art den Traum vom Fliegen ans Handgelenk.

 

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Portugieser

Ende der 1930er-Jahre geben zwei portugiesische Kaufleute bei der IWC International Watch Co. Armbanduhren mit der Ganggenauigkeit von Marinechronometern in Auftrag. Die gewünschte Ganggenauigkeit lässt sich in der damaligen Zeit nur mit einem voluminösen Taschenuhrwerk realisieren. Deshalb bauen die Uhrmacher das Savonnette-Taschenuhrwerk Kaliber 74, bei dem sich die Aufzugskrone ohnehin auf der rechten Seite befindet, in ein Armbanduhrgehäuse ein. Als die erste «grosse Armbanduhr» ausgeliefert wird, ist sie ihrer Zeit technisch und ästhetisch weit voraus.

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Ingenieur

Die erfolgreiche Geschichte der Ingenieur-Uhrenfamilie beginnt in den 1950erJahren. Immer mehr technische Geräte erzeugen Magnetfelder, die den Gang von mechanischen Uhren beeinflussen können. Als Reaktion darauf entwickelt IWC Schaffhausen die Ingenieur mit einem besonders wirksamen Magnetfeldschutz. Die erste, 1955 vorgestellte Ingenieur ist mit dem ersten beidseitig aufziehenden Automatikwerk ausgestattet, entwickelt vom damaligen Technischen Direktor Albert Pellaton.

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Aquatimer

IWC Schaffhausen ist seit den 1960er-Jahren eng mit dem Tauchsport verbunden. Dessen wachsende Popularität veranlasst die Manufaktur 1967 zur Einführung der ersten Aquatimer-Uhr. Sie ist bis zu 20 bar wasserdicht und verfügt zur Anzeige der Tauchzeit über einen innen liegenden Drehring. 1982 sorgt die erste 200 bar wasserdichte Taucheruhr aus Titan mit Außendrehring für Furore – die Ocean 2000. Keine andere Uhr zuvor war bis in diese Tiefen druckfest.  

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