Junghans Uhren kaufen bei Juwelier Weber
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Junghans

Seit 160 Jahren gibt Junghans der Zeit ein eigenes Gesicht. Die Liebe zum Detail und der hohe Anspruch an Design und Qualität prägen die Produkte seit der Gründung im Jahr 1861. Bereits 1903 ist Junghans mit über 3.000 Beschäftigten größter Uhrenhersteller der Welt. Die Entwicklung präziser Werke macht das Unternehmen 1951 zum größten Chronometerhersteller in Deutschland und 1956 zum drittgrößten der Welt. Im gleichen Jahr gestaltet Max Bill die ersten Uhren für das Unternehmen. Bei den Olympischen Spielen 1972 setzt Junghans als offizieller Zeitnehmer neue Maßstäbe in der Zeitmessung. 1990 präsentiert Junghans die erste Funkarbanduhr der Welt. 2009 übernehmen die Schramberger Unternehmer Dr. Hans-Jochem und Hannes Steim das Traditionsunternehmen. Junghans fertigt auch heute noch alle Uhren auf dem historischen Firmengelände. Mit einem formvollendeten Design verbinden die Uhren von Junghans seit 160 Jahren Uhrmacherei und Gestaltungskompetenz made in Germany.

 

Junghans Meister

Es gibt Meisterwerke, die heißen auch so.
Heute so faszinierend wie zur Zeit ihrer Entstehung: Die Linie Junghans Meister mit ihrer charaktervollen Verbindung von Design und Technik ist seit Jahrzehnten unbeeindruckt von allen Moden und Trends. Die ersten mechanischen Meister Uhren entstanden bereits in den 1930er Jahren. Ihre Blütezeit erlebten sie in den 1950ern und 1960ern, mit den edelsten Kalibern. Ab 1950 fertigte Junghans Armbanduhrenwerke in Chronometergüte, was das Unternehmen bereits 1956 zum drittgrößten Chronometerhersteller der Welt machte. 1957 folgte das erste automatische Chronometer Kaliber J83, eines der schönsten seiner Art. Und die Geschichte wird weitergeschrieben: Je länger die Zeit voranschreitet, desto mehr offenbart sich das sprichwörtlich Meister-hafte dieser legendären Linie. In den neuen Modellen lebt der Mythos Meister fort.

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JUNGHANS max bill

Zeit vergeht. Gutes Design nicht.
60 Jahre Max Bill am Handgelenk: Der Architekt, Maler, Bildhauer und Produktgestalter Max Bill war geprägt von der Bauhaus-Philosophie – der Reduktion auf das Wesentliche. Seine Arbeit sah er als „Gestaltung der Umwelt“, die dementsprechend formschön und alltagstauglich sein musste. Egal, ob er sich mit Kunst oder Produktdesign befasste. Nachdem er bereits mit Küchen-, Tisch- und Wanduhren Designgeschichte geschrieben hatte, entwarf er 1961 für Junghans die legendären Armbanduhren, die heute als Designikonen gelten. 

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Junghans FORM

Hoher Anspruch. Reduziertes Design.
Form follows function: ein Gestaltungsgrundsatz, der dem deutschen Industriedesign zu weltweitem Ansehen verholfen hat. Diesem Designstil verpflichtet, kommt auch der Name der Uhrenlinie FORM nicht von ungefähr – und steht für konsequente Reduktion und stilvolle Sachlichkeit.

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